South Luangwa Nationalpark
Im Tal des Flusses Luangwa befinden sich die Nationalparks North Luangwa, Luambe, sowie der berühmten und touristisch besser erschlossenen South Luangwa Nationalpark.
Mit über 9.000 km² Fläche ist dieses Tierschutzgebiet eines der größten in Sambia und bildet den touristischen Schwerpunkt des Landes. Im Jahre 1938 wurde der Park als Schutzgebiet gegründet und 1972 zum Nationalpark erklärt. Über Feldwege kann man die faszinierenden Uferlandschaften mit ihren zahlreichen Tierarten wie Giraffen, Elefanten, Büffel, oder Krokodilen erkunden.
Viele spezielle Arten der Wildtiere sind nur in diesem Tal oder in der Nähe beheimatet. So unterscheiden sich zum Beispiel die hier verbreiteten Crawshay-Zebras aufgrund ihrer dichteren Streifen von Zebras aus anderen Regionen Afrikas. Am Ufer des Luangwa kann man die vielen im Park lebenden Flusspferde nicht verfehlen. Es wird geschätzt, dass sich pro Kilometer mindestens 50 von ihnen in Wassernähe aufhalten. Auch beeindruckende Raubkatzen wie Löwen und Leoparden leben zur großen Freude der Besucher und Beobachter in diesem Nationalpark. Besonders beliebt sind daher abenteuerliche und hautnahe Fotosafaris in offenen Geländefahrzeugen oder auch Wanderungen, bei denen die Begegnungen mit den wilden Tieren noch intensiver zu spüren sind.
Am besten kann man scheue und nachtaktive Tiere jedoch auf einer Nachtpirsch beobachten. Dann entdeckt man unter anderem Eulen und Primaten wie Nachaffen oder die kleinen Galagos, auch Bushbabys genannt, während die Stimmung durch die klagenden und unheimlichen Schreie der Hyänen, die charakteristisch für den afrikanischen Busch sind, untermalt wird. Auch die Wahrscheinlichkeit, einen Leoparden erspähen zu können, ist nachts viel höher.
Vorherrschende Vegetationsform in diesem Gebiet ist der Miombowald, der mit einigen Steppen durchzogen ist. Auch weite Auen sind am Fluss zu finden.
In der Trockenzeit von April bis Oktober findet man viele Tiere an den wenigen Wasserlöchern entlang des Flusslaufes. Die Regenzeit, die im November beginnt und bis Ende März andauert, verwandelt das sonst öde und kahle Land in einen üppigen Dschungel. In dieser Zeit des Jahres kann man auch sehr gut die Scharen der ankommenden Zugvögel bestaunen.
In der Trockenzeit von April bis Oktober findet man viele Tiere an den wenigen Wasserlöchern entlang des Flusslaufes. Die Regenzeit, die im November beginnt und bis Ende März andauert, verwandelt das sonst öde und kahle Land in einen üppigen Dschungel. In dieser Zeit des Jahres kann man auch sehr gut die Scharen der ankommenden Zugvögel bestaunen.
Der Park ist touristisch sehr gut erschlossen. So gibt es einen Flughafen in Mfue, der von Air Malawi regelmäßig angeflogen wird und eine Vielzahl an Lodges und Camps jeder Kategorie, von denen einige auch in der Regenzeit geöffnet bleiben, sodass man den Park das ganze Jahr über erkunden kann.

Ruanda erhöht Kosten für Besuch bei den Berggorillas
Soeben ist es offiziell geworden – die Kosten für das atemberaubende Gorilla-Tracking im ruandischen Bergnebelwald werden ab 01.06.2012 von bisher 500,-USD auf 750,-USD angehoben. JETZT ist also die beste Zeit, den Silberrücken, deren Erforschung Dian Fossey Ihr Leben gewidmet hat. Die letzte Möglichkeit, 250,-USD beim Aufsuchen der Berggorillas zu sparen:
18.02.-03.03.12 Uganda/Ruanda – Berggorillas & Schimpansen ab 3790 €
